Hmm Die Hauptstadt in der Welt vom Goblin Slayer ist irgendwie … komisch.
Ich verstehe die versuchen dort Gleichberechtigung zu leben aber irgendwie ist das alles bissle … 
Eine Kentaurin die mit der Kuhhirtin und Gildenangestellten ins Restaurant erzählt z.B. dass sie sich halt auf den Boden knien muss. Früher gab es noch Stühle für die verschiedenen Rassen. Diese hat man aber abgeschafft, weil sie “diskriminierend” wären.
Die Elfe und die Priesterin haben sich je eine Mütze gekauft. Die Elfe hat sie gleich augesetzt. Da kam ne wütende Frau an und meinte dass die Elfe ihre Ohren net verstecken müsse und beschuldigte gleich die Priesterin dass diese die Elfe dazu gezwungen hatte.
Auf dem Friedhof verhüllen die Menschen die Statuen der Gottheiten die vor allem von den Menschen verehrt werden. Man wolle niemandem auf die Füße treten.
Ein junger Magier und eine Rhea-Kämpferin wollen sie in ein großes Tunier einschreiben. Es gibt dort nur eine “Klasse für alle”. Im Vorjahr wären die Kämpfer wohl vor allem nach Fähigkeiten eingeteilt worden.
Als der Magier den Namen der Rhea ausfüllen wollte (er schreibt einfach besser als sie) hat ein Ritter die Rhea dazu genötigt dass sie ihren Namen doch bitte selber ausfüllen möge. Auch wenn sie das selber net wollte.
Der Autor hält net hinterm Berg dass das alles komisch ist.
Vor allem im Kontrast zu Goblin Slayers bunter Gruppe wirkt das alles noch komischer. Darin ist auch jeder Gleichwertig aber jeder kann seine Stärken auspielen und deckt die Schwächen des anderen ab.
Bin aber gespannt wie das weitergeht und welche Gedanken wirklich dahinterstehen. Die Lösung der Hauptstadt scheint mir eher unbefriedigend für die Betroffenen.